Die männliche Impotenz ist ein mittlerweile allgegenwärtiges Thema, welches offen besprochen wird und nicht länger als Tabu gilt. Immer mehr Pharmakonzerne haben es sich als Ziel gesetzt, das Liebesleben frustrierter Paare durch verschiedene Mittel wieder aufzupeppen und somit aus dem Tal der Lustlosigkeit zu holen.
Wer unter einer Erektionsschwäche leidet und sich dazu entschließt, auf Hilfsmittel zurückzugreifen, sollte sich als erstes darüber im Klaren sein, ob er auf pflanzliche oder chemische Erektionsmittel zurückgreifen will.
Gegen Impotenz bietet die Natur viele Pflanzen an, denen eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt wird. Zu den bekanntesten Pflanzen und natürlichen Lebensmittlen, die die menschliche Sexualität in Schwung bringen sollen, gehören Guarana, Kaffee, Schokolade und Spargel. Auch exotische Wurzeln aus Fernost und den Hochebenen der Anden sollen die Potenz des Mannes steigern und sind in unseren Breitengraden vermehrt erhältlich. Immer öfter kann man die aphrodisierenden Stoffe, die in den Naturprodukten enthalten sind, auch in konzentrierter Form käuflich erwerben. Die Anbieter locken mit einer schonenden Wirkung auf den Körper und einer garantierten Potenzsteigerung.
Wer der Natur nicht so richtig über den Weg traut, kann auch auf chemische Potenzmittel zurückgreifen. Das wohl berühmteste unter ihnen ist Sildenafil, besser bekannt als Viagra. Der in den blauen Pillen enthaltene Wirkstoff Sildenafil bewirkt eine langanhaltende Erektion durch bessere Durchblutung des männlichen Schwellkörpers. Andere bekannte chemische Potenzmittel sind Cialis und Levitra. Auch diese beinhalten spezielle Stoffe, die eine Erektion beim Mann ermöglichen und langanhaltend unterstützen. Die Mittel unterscheiden sich meist im Preis und in der Dauer ihrer Wirkung. Manche Potenzmittel ermöglichen sogar mehrmalige Erektionen, die minuten- oder stundenlang anhalten.
Es muss an dieser Stelle aber ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass chemische Potenzmittel oft Nebenwirkungen und körperliche Unverträglichkeit mit sich bringen. Häufig auftretende Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, Hitzewellen und Hautrötungen, die durch die Erweiterung der Blutgefäße beim Mann hervorgerufen werden.
Außerdem sollte man auch beachten, dass Potenzmittel nur dann wirken können, wenn der Konsument auch wirklich sexuell erregt ist. Nur wenn die sexuelle Bereitwilligkeit besteht, kann es zu einer Erektion des männlichen Gliedes kommen. Der Missbrauch der Mittel ist damit ausgeschlossen.
Bevor man jedoch überhaupt zu Potenzmitteln greift, sollte man sich einmal vor Augen führen, warum man überhaupt unter Erektionsstörungen leidet. Oftmals sind es nur unscheinbare Dinge wie Streß, schlechte Ernährung oder zu hoher Alkoholkonsum. Generell gilt: Je gesünder man sich ernährt, desto weniger Probleme hat man im Bett.
Und hier noch ein paar Linktipps:
welt.de – interessanter Bericht über Potenzmittel und Sport
focus.de – schadet Alkohol der Potenz
dokteronline.com – Mittel gegen Impotenz
potenzmittelguru.com – guter Blog über Potenzmittel